Master
Erziehungswissenschaft:
Bildungstheorie und
kulturelle Praktiken

Kurzinfo zum Studiengang

ZulassungsbeschränktRegelstudienzeitStudienstart
nein4 Semester
8 Semester (Teilzeit)
Wintersemester

Zulassungsverfahren

Der Studiengang ist zulassungsfrei, es ist jedoch eine Bewerbung erforderlich.

Bewerbungsfrist

29.07. – 30.08.

Abschluss

Master of Arts

Weitere Informationen zum Studiengang

Website der Fakultät

Unterrichtssprache

Deutsch

Der Studiengang

Wenn du dich für Zusammenhänge von Kultureller Bildung und Bildungstheorie interessierst, dann bist du in unserem Masterstudiengang goldrichtig!
Hier setzt du dich mit Themen wie Bildung in der Popkultur, Populäre Musik, Gamification oder Kunst im öffentlichen Raum auseinander und reflektierst Vermittlungsmöglichkeiten in (außer)schulischen Institutionen.
Du konzentrierst dich darauf, welche Bedeutung kulturellen Praktiken in Bildungsbiografien von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zukommt. Hierzu zählen nicht nur die künstlerische Rezeption und Produktion, sondern auch unterschiedliche Formen der Alltagsgestaltung.
Der Studiengang ist fachübergreifend angelegt und ermöglicht dir wertvolle Einsichten in Fächer wie Kunst, Musik, Architektur und Literatur- oder Medienwissenschaft.

5 Gründe für dein Studium Erziehungswissenschaft in Siegen

✓ einzigartiges Profil innerhalb erziehungswissenschaftlicher Studiengänge in Deutschland 

✓ verschiedene interdisziplinäre Bezüge ermöglichen einen Blick über den Tellerrand

✓ Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten erlauben ein interessegeleitetes Studierent

✓ hervorragendes Betreuungsverhältnis

✓ vielseitige Berufsmöglichkeiten

Berufsperspektiven

Als Absolvent*in des Masterstudiengangs kannst du u.a. tätig werden

  • in der Wissenschaft
  • an außeruniversitären Forschungsinstitutionen
  • im Bereich der Kulturellen Bildung (bspw. in Jugendkunstschulen, Kulturzentren und -vereinen, Spielmobilen oder Mitmach-Zirkussen)
  • in unterschiedlichen pädagogischen Einrichtungen (Schule, Soziale Arbeit, Erwachsenen-/Weiterbildung)
  • in kulturellen Einrichtungen (bspw. in Theatern, Museen, Bibliotheken)
  • bei Stiftungen, Parteien, Verbänden, NGOs oder internationalen Organisationen
  • im Zeitungs- und Verlagswesen
  • in Bildungsabteilungen von Unternehmen
  • als Selbstständige*r im pädagogischen oder Kulturbereich

Das sagt Elena Dimter über ihren Studiengang:

„vielfältige Möglichkeiten“

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„Ich persönlich kann den Studiengang weiterempfehlen, da hier ein persönlicher Umgang untereinander und mit den Dozierenden ermöglicht wird, was man so nicht unbedingt kennt und das Studieren sehr angenehm macht. Außerdem finde ich es super, dass durch den Wahlpflichtbereich vielfältige Möglichkeiten in der Studiengestaltung entstehen, sodass man nach seinen individuellen Interessen die Seminare und Vorlesungen zusammenstellen kann.“

Das sagen Julia Edelmann und Julia Wiemer über ihren Studiengang:

„Studiengang mit Spezialisierungsmöglichkeiten“

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„Der Masterstudiengang bietet eine forschungsorientierte Ausbildung mit Spezialisierungsmöglichkeiten in Bereichen wie z.B. Erwachsenenbildung, Schulpädagogik und Bildungsphilosophie, wodurch Studierende ihre individuellen Interessen vertiefen können. Das interdisziplinäre Studium integriert Erkenntnisse aus verschiedenen Fachbereichen, was zu einem umfassenden Verständnis von Bildungsprozessen führt. Die Studierenden können intensive Kontakte zu Kommilitonen und Dozenten knüpfen, was das Lernen erleichtert und eine persönliche und unterstützende Studienatmosphäre schafft.“

Zulassungsvoraussetzungen

1) Der akademische Grad des „Bachelor of Arts“ in einem Studiengang „Erziehungswissenschaft“, „Soziale Arbeit“ oder „Pädagogik: Entwicklung und Inklusion“. Zugang erhält außerdem, wer ein fachlich vergleichbares Studium mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss nachweist.

2) Ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Lehramt, in dem mindestens ein Fach aus einem erziehungs-, sozial- oder kulturwissenschaftlichen Bereich studiert sowie die Bachelorarbeit in Erziehungs- oder Bildungswissenschaft geschrieben wurde.

3) Der zum Zugang berechtigende Bachelorabschluss muss mindestens mit der Note „gut“ (2,5) bestanden worden sein.

4) Ein abgeschlossenes Masterstudium im Lehramt, in dem mindestens ein Fach aus einem erziehungs-, sozial- oder kulturwissenschaftlichen Bereich studiert wurde.

5) Über die Zulassung zu Masterstudium entscheidet der Prüfungsausschuss des Studiengangs.

Es gilt immer die aktuelle Prüfungsordnung.

Studienorganisation

Prüfungsordnungen/Studienverlaufspläne/Modulhandbücher

Fachprüfungsordnungen (FPOs) legen die grundlegenden Strukturen eines Studiengangs (z.B. Zugangsvoraussetzungen und zu studierende Inhalte) fest. Für Studierende gilt bei der Einschreibung ins erste Fachsemester automatisch die aktuelle Fassung einer FPO. Das bedeutet, dass selbst bei Änderungen der FPO im Laufe des Studiums diejenige Fassung, nach der man sich eingeschrieben hat, Gültigkeit hat (vorausgesetzt diese FPO läuft nicht aus). Der jeweilige Studienverlaufsplan stellt den empfohlenen exemplarischen Studienverlauf in den einzelnen Fächern dar und ist Teil einer FPO.
Ergänzende Regelungen und Detailangaben für jedes zu studierende Modul finden sich in den Modulhandbüchern (z.B. Voraussetzungen zur Ablegung einer schriftlichen Prüfung oder inhaltliche Angaben der Module/Veranstaltungen, …).

Vor Beginn der Vorlesungszeit empfehlen wir dir, zumindest den Studienverlaufsplan deines Studiengangs anzuschauen, damit du weißt, welche Module für den Studienbeginn vorgesehen sind:

Beratung und Kontakt

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